Zukunft sichern - Abrüsten!

Keine Atomwaffen!

Es gibt derzeit ca 14 000 Atomsprengköpfe auf der Welt. 20 davon lagern in Deutschland (Büchel in Rheinland Pfalz).

Zur Einschätzung der aktuellen Gefahr eines Atomkrieges:

Bombenstimmung: Kalter Krieg- neues Wettrüsten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Atombombe auf Hiroshima hat 300 000 Menschen getötet. 

mehr Infos: www.atomwaffenfrei.de

 

 

 

 

 

 


 


Atomkrieg ist möglich

(Ausführlicher im Memorandum "Bombenstimmung")  http://www.no-militar.org/index.php?ID=23

Die Waffenarsenale sind da.

Ein Atomkrieg aus Versehen

wegen Fehlalarm, Fehlwahrnehmung. Denn die Atommächte leben ständig in  der Angst vor einem Überraschungsangriff mit Hunderten von Atomsprengköpfen, einem Überraschungsschlag, gar einem Entwaffnungsschlag; der sie militärisch und politisch handlungsunfähig machen könnte. Daher die Haltung: Wir müssen jederzeit zuschlagen bzw. zurückschlagen können. Denn wer abwartet könnte verlieren.

Also könnte ein falscher Alarm einen atomaren Vernichtungskrieg auslösen.

Diese Situation wird verschärft, wenn die Warn- und Kommandosysteme durch eine  Cyber- Attacke ausgeschaltet oder manipuliert werden.

ein Atomkrieg ist möglich, wenn die Abschreckung nicht mehr funktioniert

Abschreckung durch Fähigkeit zur Vergeltung:

Wer angegriffen wird, hat immer die Fähigkeit zu einem vernichtenden Vergeltungsschlag. Wer angreift, hat keinen Vorteil, denn es gilt: Wer als Erster schießt, stirbt als Zweiter.  Diese Situation wurde als „gegenseitige gesicherte Zerstörungsfähigkeit“ bezeichnet; englisch „Mutual Assured Destruction“, kurz „MAD“. So wurde in den 70er und 80er Jahren die atomare Abschreckung mit Zehntausenden Atomwaffen gerechtfertigt. (3)

Raketenabwehr: ABM Systeme

ABM = Anti Ballistic Missiles. Das sind Raketen zur Zerstörung von anfliegenden ballistischen Raketen (bzw. Flugkörpern bzw. Atomsprengköpfen). Seit den 60er Jahren werden ABM- Systeme entwickelt und getestet. Bald war absehbar, dass die Aufstellung von Abwehrraketen die jeweilige Gegenseite veranlassen wird, ihrerseits Abwehrraketen und noch mehr Angriffsraketen aufzustellen. Die Atommächte würden einen ruinösen Wettlauf zwischen immer mehr Angriffsraketen und immer mehr Abwehrraketen beginnen und doch keine Sicherheit und Stabilität erreichen können. (1)

ABM-Vertrag - Grundlage der Entspannungspolitik

Im ABM Vertrag von 1972 haben sich die USA und die Sowjetunion darauf geeinigt, keine weiteren Abwehrraketen aufzustellen. Auf dieser Grundlage sollte über die Verringerung der Zahl der Angriffsraketen verhandelt werden. (2) Damit wurde festgeschrieben: Wir verzichten auf einen Schutzschirm durch Abwehrraketen.  (4) In langwierigen Verhandlungen vereinbarten die USA und die Sowjetunion eine Begrenzung und später auch eine zahlenmäßige Verringerung der Zahl der Angriffswaffen und Atomsprengköpfe.

Rüstungskontrolle

Rüstungskontrollpolitik sollte durch Verträge zur Begrenzung der Zahl von Waffensystemen, kontrolliert durch Überprüfungsmaßnahmen im gegenseitigen Einverständnis, die Gefahr eines Krieges verringern. (5)

Abschreckung plus Rüstungskontrolle plus Entspannungspolitik sollte den Atomkrieg verhindern. Das schien ja auch ganz einleuchtend. Damit war eine Perspektive gegeben, wie die Staatengemeinschaft, durch weitere Abkommen und Aufbau von gegenseitigem Vertrauen, zu Abrüstung und Abschaffung der Atomwaffen kommen könnte.

Einseitige Wende in der Rüstungskontrollpolitik

US- Präsident George W. Bush hat 2001 den ABM Vertrag gekündigt. Der Vertrag sei ein Relikt aus dem Kalten Krieg, die neuen Abwehrsysteme dienten dem Schutz vor Angriffen von „Schurkenstaaten“ oder Terroristen, man werde die ABM- Technik mit den NATO-Partnern und Russland teilen. Das ist nicht geschehen. Die Botschaft an Russland war: Wir akzeptieren die Verwundbarkeit nicht mehr, wir wollen die Überlegenheit! Russland hat die Aufrüstung bei ABM- Systemen immer als feindselige Maßnahme betrachtet, die die eigenen Atomwaffen entwerten. (6) (Trotzdem gab es noch weitere START- Abkommen)

Es gibt jetzt keine rechtlichen Beschränkungen, wenn die USA weitere ABM- Einheiten aufstellen wollen. (7) Trotz Kündigung des Vertrages haben die USA bis jetzt keine größere Zahl von Abwehrsystemen installiert. Die Zahl der strategischen Abwehrsysteme liegt derzeit noch unter dem Limit des Vertrages von 1972.

Wenn es keine Begrenzung der ABM- Systeme gibt, wird es keine weitere Abrüstung bei strategischen Angriffswaffen geben. Der sogenannte START- Vertrag läuft 2021 aus. (8)

ABM in Europa ?

Die ABM- Systeme in Polen und Rumänien können die Flugbahnen der russischen Interkontinentalraketen nicht erreichen; ballistische Mittelstreckenraketen gibt’s aber nicht mehr seit der Verschrottung der SS 20. Die NATO-Raketenabwehr dient eher der Abwehr von Flugkörpern auf dem künftigen Kriegsschauplatz. (9)

Die Bezeichnung „ABM- Systeme“ war wohl nur ein Etikett, das die politische Durchsetzung fördern sollte. Die Stationierung von neuen Atomwaffen in Osteuropa wäre wohl sehr unpopulär gewesen.

Russland hat bereits angekündigt, modernere, schnellere und mobile Angriffsraketen produzieren zu wollen, die alle Abwehrsysteme überwinden können. (nächster Abschnitt)

Ein Wettlauf zwischen immer mehr Angriffs- und Abwehrraketen ist zu befürchten.

Derzeit konzentrieren sich beide Seiten auf neue Angriffswaffen.

Abschreckung durch Überlegenheit

Das Konzept der „Abschreckung durch Fähigkeit zur Vergeltung“ wurde in den letzten Jahren stillschweigend fallen gelassen. Der Begriff der Abschreckung wird zwar weiter verwendet. Doch zur neuen Abschreckung, wie sie in den Dokumenten des US- Verteidigungsministeriums entwickelt wird, gehören sowohl der präventive Angriff auf die Waffen des Gegners als auch die umfassende Abwehr von Angriffen. Nach dem Konzept „Prompt Global Strike“ wollen die US- Streitkräfte die Fähigkeit, jedes Ziel auf der Welt innerhalb einer Stunde anzugreifen. (1) Die Machtposition der Atommacht Russland (und der anderen) wird durch die strategischen Optionen bedroht, die sich aus der militärtechnischen Entwicklung ergeben. (2) Im Jahr 2020 scheinen Kriegsszenarien technisch machbar, die 1980 unrealistisch waren.

Entwaffnungsschlag

Die Zielgenauigkeit der strategischen Waffen (Raketen, Bomber, Marschflugkörper) ermöglicht ein Szenario der Zerstörung von Führungsstrukturen, Abwehrsystemen und Atomwaffen eines Gegners. Mit einem Überraschungsangriff (ein „Erstschlag“ oder „Präventivschlag“) könnte der Gegner weitgehend entwaffnet und handlungsunfähig gemacht werden. Mittel des Enthauptungsschlages sind die Bomber und Marschflugkörper mit Hyperschallgeschwindigkeit und Stealth- Technik, die Abwehrsysteme zerstören bzw. überwinden können, sowie U-Boot gestützte Marschflugkörper oder Raketen, die näher am Ziel abgefeuert werden können. (3) Entsprechend der geostrategischen Lage gehören die in Europa stationierten Atomwaffen der USA zu den Mitteln des Präventivschlages, da sie näher an den strategischen Zielen in Russland aufgestellt sind.

Ausschaltung der U-Boote

Gleichzeitig mit einem Entwaffnungsschlag müssten die raketentragenden U-Boote Russlands ausgeschaltet werden. Die Systeme der Anti-Submarine- Warfare (ASW), deutsch: U-Boot- Bekämpfung, bestehen aus einem Verbund von Horchposten, Angriffs- U- Booten und verschiedenen Lenkwaffen, die von Kriegsschiffen, Hubschraubern und Kampfflugzeugen abgefeuert werden können. Sie scheinen heute effektiver durch Verbesserung der Überwachung, der Datenauswertung, durch Verbesserung der Koordinations- und Führungsfunktionen auf der Grundlage der IT- Technik. (4)

Angriff ist die beste Verteidigung

Nachdem es eine Hundertprozentige Entwaffnung nicht geben wird, muss ein verbleibender Vergeltungsschlag mit ABM- Systemen abgewehrt werden. Die Abwehr eines Angriffes ist einfacher, wenn weniger Raketen ankommen. Die präventive Beseitigung der Raketen des Gegners ist daher jetzt ausdrücklich Teil des Konzeptes zur Raketenabwehr. Präsident Trump: „Das Ziel ist einfach. Es ist sicherzustellen, dass wir jede gegen die Vereinigten Staaten gestartete Rakete aufspüren und zerstören können- jederzeit, überall, an jedem Ort“. (5)

Entwicklung zur Instabilität

Die Dokumente der US- Kriegsplanung sprechen zwar nicht vom „Entwaffnungsschlag“, aber der Präventivschlag ist ausdrücklich Teil der Planungen. Wenn die weitgehende Entwaffnung erfolgversprechend erscheint, dann gibt es einen starken Anreiz in einer Krise, diesen Präventivschlag auch zu führen. Der Gegner wiederum muss diesem Präventivschlag zuvorkommen. Wer als erster zuschlägt, könnte am Schluss weniger Opfer haben. Die Nervosität steigt.

„Der Atomkrieg wird dann geführt wenn man glaubt, dass man ihn gewinnen kann“. (6)

Diese Situation wird verschärft, wenn die Frühwarn- und Führungssysteme einer Militärmacht durch eine Cyber- Attacke ausgeschaltet oder manipuliert werden. (7)

Auch ein begrenzter Atomkrieg wäre eine Katastrophe für Mensch und Umwelt. (8)

Daher: Der Atomkrieg wird wahrscheinlicher

 

Atomkrieg kann aus einem konventionellen Krieg entstehen

Nach der Expansion der NATO, Konfrontation in Ost- Europa, Anschluß der Krim an Russland: Manöver und Säbelrasseln. Russland wird als Feind betrachtet. Alltägliche gefährliche Begegnungen. Eskalation aus einem konventionellen Krieg, aus einem Manöver, einer Provokation, ist möglich bzw. wahrscheinlicher geworden. Die an konventionellen Waffen in einer Kriegslage (auf dem aktuellen Gefechtsfeld) unterlegene Seite kann Atomwaffen einsetzen, um eine Niederlage abzuwenden. (das war die Planung der NATO zu Zeiten des Kalten Krieges, dafür wurden Tausende taktische Atomwaffen in Westdeutschland sationiert) Und sie greift die kriegswichtigen Ziele im Hinterland des Angreifers an. Konkret: Stützpunkte der USA bzw der NATO in Westdeutschland.

Neue russische Marschflugkörper (seit 2014) können die Aufmarschwege und neuen Stützpunkte der NATO in Osteuropa angreifen.

Vgl. das Faltblatt Bombenstimmung



Atomwaffen Abschaffen!

Im Atomwaffensperrvertrag haben sich die Atommächte zur Abrüstung verpflichtet.
Im Gegenzug haben die Nicht-Atommächte auf die Beschaffung von Atomwaffen verzichtet. (1968)
In der Charta der Vereinten Nationen ist die Vision eine Weltordnung von souveränen, gleichberechtigten, als gleichwertig betrachteten Staaten entworfen, die auf Gewalt verzichten und ihre Probleme im Geist der Zusammenarbeit lösen.„Gleichberechtigt“ und „Zusammenarbeit der Staaten“. Aber: Es gibt die privilegierten Mächte, die Atom-Mächte, die im Sicherheitsrat das Vetorecht haben. Ihr Privileg beruht vor allem auf der Existenz der Atomwaffen. Im Atomwaffen-Sperrvertrag von 1968 sollte dieses Dilemma mit der Privilegierung einerseits und zweitrangigen Nationen andererseits aufgelöst werden, und zwar durch die Abschaffung der Atomwaffen. Im Atomwaffen-Sperrvertrag verpflichteten sich die Atommächte zur Abrüstung und die Nicht-Atomwaffen-Besitzer verzichteten auf den Erwerb von Atomwaffen. Dieser Verpflichtung zur Abrüstung  - zur Abschaffung der Atomwaffen und zur allgemeinen Abrüstung – sind die Atomwaffen-Mächte notorisch nicht nachgekommen. Indien und andere Staaten haben das immer wieder eingefordert. Allgemeine Abrüstung wird aber als unrealistisch betrachtet. Und dass die Atommächte, darunter auch die europäischen NATO- Staaten (Großbritannien und Frankreich), hier ihre Verpflichtung nicht einhalten, wird völlig ausgeblendet.

Ein deutscher Beitrag:

Der einseitige Ausstieg aus der sogenannten atomaren Teilhabe. Die Verteidigungsministerin könnte von heute auf morgen sagen: Keine Tornados mehr, die den Abwurf von Atombomben üben! Wir haben zwar diese Tornado- Bomber, aber wir fliegen nicht mehr damit und lassen sie vergammeln.
Dann könnte die Bundesregierung die USA auffordern, die  Atombomben aus Büchel abzuziehen. 2010 hat der deutsche Bundestag mit Zustimmung aller Parteien beschlossen, die Regierung solle über deren Abzug verhandeln. Sie würde viel Unterstützung dafür kriegen durch die Bevölkerung – nicht nur hierzulande, sondern auch in Holland, Belgien, Italien und so weiter.

Damit würde den USA und den anderen NATO- Staaten deutlich vermittelt: Wir wollen uns nicht darauf vorbereiten, einen Atomkrieg zu führen.

Postkarten und Briefaktion aus Anlaß 75 Jahre Hiroshima; http://www.no-militar.org/index.php?ID=35



Verbot der Atomwaffen?

In der letzten März-Woche 2017 haben sich rund 130 Staaten für die Abschaffung von Atomwaffen ausgesprochen - während alle Atomwaffen besitzenden Staaten ebenso wie Deutschland der UN-Konferenz fern geblieben waren. Deutschland boykottiert die Verhandlungen über ein Verbot der Atomwaffen.

Tobias Matern schreibt in der Süddeutschen Zeitung, 30.3.2017: "Die Verbotsverfechter, knapp 130 von 193 UN-Staaten, haben eine kritische Masse erreicht: Wenn zwei Drittel der Weltgemeinschaft den Istzustand als inakzeptabel empfinden, kann die andere Seite das nicht mehr ignorieren. (…)

Die Utopisten wissen, dass es keine Abschaffung aller Atomwaffen über Nacht geben wird. Die Verbote von Chemiewaffen und Streubomben haben gezeigt, dass Waffen nicht einfach durch Verträge verschwinden. Aber beide Fälle belegen, dass Akteure, die diese Mordwerkzeuge doch noch benutzen, eine massive internationale Ächtung in ihre Kalkulation einbeziehen müssen. Diese Verbote haben sich zu vorzeigbaren internationalen Normen entwickelt. Das kann das Atomwaffenverbot auch werden“.

http://www.sueddeutsche.de/politik/atomwaffen-utopisten-wissen-dass-es-keine-nukleare-abruestung-ueber-nacht-geben-wird-1.3443190


Zur andauernden Gefahr eines Atomkrieges und was dagegen getan werden sollte: Matthias van der Minde:

„Die meisten Menschen haben auch früher nicht begriffen, was es heißt, unter der Bombe zu leben“

http://www.nachdenkseiten.de/?p=41491

viele Infos zu Atomwaffen: http://www.atomwaffena-z.info/


Viele Deutsche halten einen Atomkrieg für wahrscheinlich

Aktuell: vom 5.12. 2017

Jeder dritte Deutsche hält einen Atomkrieg in den nächsten zehn Jahren für wahrscheinlich. In einer YouGov-Umfrage für die Deutsche Presse-Agentur vertraten 32 Prozent diese Auffassung. Nur 13 Prozent halten ein solches Szenario für ausgeschlossen. 41 Prozent meinen, ein Atomkrieg sei nicht wahrscheinlich. Die Beteiligung Deutschlands an der nuklearen Streitmacht der Nato wird von einer deutlichen Mehrheit abgelehnt. 61 Prozent plädieren für den Abzug der in Deutschland verbliebenen US-Atombomben, nur 18 Prozent sind dagegen.

Die nukleare Bewaffnung hat in den vergangenen Jahren im Zuge des Nordkorea-Konflikts und der Ukraine-Krise wieder an Bedeutung gewonnen. Nach Expertenschätzung sind noch etwa 20 Atombomben auf dem Fliegerhorst der Bundeswehr im rheinland-pfälzischen Büchel stationiert. Im Ernstfall sollen sie von deutschen "Tornado"-Kampfjets abgeworfen werden. SPD-Chef Martin Schulz hat wie auch die Linke und die Grünen im Wahlkampf den Abzug der Waffen mit der vierfachen Sprengkraft der Bomben von Hiroshima gefordert. Eine Mehrheit der Befragten verlangt von der Bundesregierung auch die Unterzeichnung des UN-Vertrags zum Verbot von Atomwaffen. 55 Prozent sind dafür, 23 Prozent dagegen. Der Vertrag war im Juli von 122 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen beschlossen worden.

Alle Atommächte und fast alle Nato-Staaten inklusive Deutschland boykottierten diesen Vertrag. Die Bundesregierung begründet ihre Haltung damit, dass ein solcher Vertrag keinen Sinn ergibt, solange nicht alle Atommächte beitreten. Sie setzt auf eine schrittweise atomare Abrüstung auf anderen Wegen. Davon ist faktisch nichts zu bemerken.


Hier eine Seite mit laufenden Einträgen zu Fragen von Atomkrieg und den Folgen des Abwurfs einer Atombombe:

https://www.facebook.com/CeterumCenseoInitiative/

https://medium.com/@UHoegg

Zukunft Sichern - Abrüsten ist eine Initiative der DFG-VK Landesverband Bayern
Grundsatzerklärung der DFG-VK:
"Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen
und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten."