Zukunft sichern - Abrüsten!

Keine Atomwaffen!

Es gibt 20 000 Atomsprengköpfe auf der Welt. 20 davon lagern in Deutschland (Büchel in Rheinland Pfalz).

Die erste Atombombe auf Hiroshima hat 300 000 Menschen getötet. 

mehr Infos: www.atomwaffenfrei.de

 

 

 

 

 

 


Aktuell: vom 5.12. 2017

https://www.n-tv.de/politik/Viele-Deutsche-befuerchten-Atomkrieg-article20168191.html

Jeder dritte Deutsche hält einen Atomkrieg in den nächsten zehn Jahren für wahrscheinlich. In einer YouGov-Umfrage für die Deutsche Presse-Agentur vertraten 32 Prozent diese Auffassung. Nur 13 Prozent halten ein solches Szenario für ausgeschlossen. 41 Prozent meinen, ein Atomkrieg sei nicht wahrscheinlich. Die Beteiligung Deutschlands an der nuklearen Streitmacht der Nato wird von einer deutlichen Mehrheit abgelehnt. 61 Prozent plädieren für den Abzug der in Deutschland verbliebenen US-Atombomben, nur 18 Prozent sind dagegen.

Die nukleare Bewaffnung hat in den vergangenen Jahren im Zuge des Nordkorea-Konflikts und der Ukraine-Krise wieder an Bedeutung gewonnen. Nach Expertenschätzung sind noch etwa 20 Atombomben auf dem Fliegerhorst der Bundeswehr im rheinland-pfälzischen Büchel stationiert. Im Ernstfall sollen sie von deutschen "Tornado"-Kampfjets abgeworfen werden. SPD-Chef Martin Schulz hat wie auch die Linke und die Grünen im Wahlkampf den Abzug der Waffen mit der vierfachen Sprengkraft der Bomben von Hiroshima gefordert. Eine Mehrheit der Befragten verlangt von der Bundesregierung auch die Unterzeichnung des UN-Vertrags zum Verbot von Atomwaffen. 55 Prozent sind dafür, 23 Prozent dagegen. Der Vertrag war im Juli von 122 der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen beschlossen worden.

Alle Atommächte und fast alle Nato-Staaten inklusive Deutschland boykottierten die Verhandlungen. Die Bundesregierung begründet ihre Haltung damit, dass ein solcher Vertrag keinen Sinn ergibt, solange nicht alle Atommächte beitreten. Sie setzt auf eine schrittweise atomare Abrüstung auf anderen Wegen.

Zur andauernden Gefahr eines Atomkrieges und was dagegen getan werden sollte: Matthias van der Minde:

„Die meisten Menschen haben auch früher nicht begriffen, was es heißt, unter der Bombe zu leben“

http://www.nachdenkseiten.de/?p=41491

viele Infos zu Atomwaffen: http://www.atomwaffena-z.info/


Hier eine Seite mit laufenden Einträgen zu Fragen von Atomkrieg und den Folgen des Abwurfs einer Atombombe:

https://www.facebook.com/CeterumCenseoInitiative/

https://medium.com/@UHoegg


Atomkrieg ist möglich

denn die Waffenarsenale sind da.

Ein Atomkrieg aus Versehen ist möglich:

wegen Fehlalarm, Fehlwahrnehmung. In Verbindung mit  der Angst vor einem Überraschungsangriff, einem Überraschungsschlag, gar einem Entwaffnungsschlag. Daher die Haltung: Wir müssen jederzeit zuschlagen bzw. zurückschlagen-können. Denn wer abwartet könnte verlieren.

Verschärft: Fehleinschätzung oder Kontrollverlust durch Cyber- Attacken

 

Der Atomkrieg wird wahrscheinlicher

(März 2019):

Kritik der Abschreckungspolitik - Tendenz zur Destabilisierung ohne Rüstungskontrolle

Bezug zur Kündigung des INF- Vertrages (Vertrag über die Abschaffung der Mittelstreckenraketen, Reichweite von 500 - 5500 km, in Europa, 1987 vereinbart):

Warum die Einhaltung des INF- Abkommens nicht ausreicht, warum wir die Abschaffung der Atomwaffen fordern - und die folgende Kritik der Abschreckung nicht bekannt ist.

Abschreckung durch Fähigkeit zur Vergeltung - Mutual Assured Destruction:

Wenn eine Seite angegriffen wird, kann sie vernichtend zurückschlagen.

Die Fähigkeit zur Vergeltung soll / wird von einem Angriffsschlag abschrecken. Wenn beide Seiten rational handeln.

Der Begriff der Abschreckung wird jetzt (in den letzten Jahren) so verwendet:  Militärische Stärke ist wichtig und notwendig und alles was machbar ist, das beschaffen wir auch - ohne Rücksicht auf Stabilität. Je stärker wir sind, umso besser die Abschreckung.

Früher wurde argumentiert: Abschreckung plus Entspannungspolitik plus Rüstungskontrolle - das ergibt Sicherheit! Diese Argumentation wurde stillschweigend fallen gelassen!

 

Die Fähigkeit zur Vergeltung wird bedroht:

- durch Raketenabwehrraketen, die einen Vergeltungsschlag abfangen können.

Neue ABM- Rüstung der USA, s.o.  Stationierung an Land - Polen, Rumänien, Alaska - und auf See (Aegis-System); Abwehrraketen in Südkorea (THAAD)

Nach Kündigung des ABM-  Vertrages gibt’s keine politische Eingrenzung der ABM- Rüstung. Vorläufig gibt es nur eine technische Grenze: Kosten der ABM- Systeme, Funktionsfähigkeit, Zuverlässigkeit. Rußland könnte vorhandene Luftabwehr-Systeme (SAM 400 ?) zu ABM Systemen aufrüsten? Derzeit keine Hinweise. Rußland scheint Raketensysteme zu bevorzugen, die von den derzeitigen ABM- Systemen nicht abgewehrt werden können.

- durch die Zielgenauigkeit der Atomwaffenträger

GPS- Steuerung von strategischen Waffen (ballistische Raketen, Bomber, Marschflugkörper, auch vom U-Boot abgeschossene Raketen) ermöglicht präzise Steuerung von Atomwaffen, damit die Realisierung von Erstschlags- Entwaffnungsschlag- Optionen. ("realistischer" als in den 80er Jahren, als die Konzepte „Enthauptungsschlag“ u.dgl. formuliert wurden)

Darüber hinaus: Entwicklung von konventionellen Angriffswaffen, die strategische Ziele zerstören können (superschnelle Cruise- Missiles mit interkontinentaler Reichweite) („die Hyperschallwaffe“)

Bomber und Marschflugkörper mit Stealth- Technik, die Abwehrsysteme überwinden können.

- durch Anti-Submarine- Warfare (ASW) =  U-Boot- Bekämpfung:  Heute effektiver durch Sensoren, Lenkwaffen, Datenauswertung ??, durch Verbesserung (?) der Koordinations- und Führungsfunktionen ? Auf der Grundlage der IT- Technik - und im Gegenzug die Anfälligkeit durch Cyber- Attacken.

 

Warum die Abschreckung versagen kann:

Wer als erster zuschlägt, könnte im Vorteil sein, oder könnte glauben im Vorteil zu sein = das ist die sogenannte Präemptionsprämie.

Die Fähigkeit zur Entwaffnung / teilweisen Entwaffnung des Gegners durch einen Erstschlag, zusammen mit der Fähigkeit zur Zerstörung der strategischen U-Boote (ASW), zusammen mit der Fähigkeit einen restlichen Vergeltungsschlag abzufangen oder auch nur abzumildern (ABM), führt zur Destabilisierung.

Es entsteht ein Entscheidungsdruck bzw. Handlungszwang in einer Krise.

Verkürzung der Vorwarnzeiten - weniger Zeit für rationale Entscheidungen. Strategische Angriffswaffen der USA in Europa - wie 1983 vorgenommen und durch das INF Abkommen beseitigt - verkürzen die Zeit dramatisch, die der russischen Führung für Reaktionen bleiben.

Auch wenn die Militärführungen der USA bzw. Rußlands ein solches Szenario gar nicht verfolgen (was wir nicht wissen können) führt allein die Denkmöglichkeit einer solchen Angriffsoption zur Destabilisierung.

Denn jede Militärführung muss Angst haben vor Überraschungsangriff und Entwaffnung, und in einer Krise diesem Angriff zuvorkommen.

 

Atomkrieg kann aus einem konventionellen Krieg entstehen

Nach der Expansion der NATO: Konfrontation in Ost- Europa: Manöver und Säbelrasseln. Russland wird als Feind betrachtet. Eskalation aus einem konventionellen Krieg, aus einem Manöver, einer Provokation, ist möglich bzw wahrscheinlicher geworden. Die an konventionellen Waffen in einer Kriegslage (auf dem aktuellen Gefechtsfeld) unterlegene Seite kann Atomwaffen einsetzen, um eine Niederlage abzuwenden. (das war die Planung der NATO zu Zeiten des Kalten Krieges, dafür wurden Tausende taktische Atomwaffen in Westdeutschland sationiert) Und sie greift die kriegswichtigen Ziele im Hinterland des Angreifers an. Konkret: Stützpunkte der USA bzw der NATO in Westdeutschland.

Neue russische Marschflugkörper können die Aufmarschwege und neuen Stützpunkte der NATO in Osteuropa angreifen.

(Thomas Rödl März 2019)

Vgl. das Faltblatt."Kalter Krieg, heisser Krieg - Abrüsten"


 

Aktuell März 2019: Die Gipfeldipomatie zwischen USA und Nordkorea hat keine greifbaren Ergebnisse erbracht.

Aktuell April 2017: Nordkorea testet Atomraketen und US- Präsident Trump redet über den Enthauptungsschlag:

wenn Chinas Präsident Xi Jinping am Donnerstag in Florida mit Donald Trump zusammentrifft, geht es um die großen Fragen, auch die von Krieg und Frieden. Trump kündigte im Interview mit der „Financial Times“ einen sogenannten Enthauptungsschlag gegen Nordkorea an. Wörtlich sagte er: „Wenn China das Problem Nordkorea nicht löst, werden wir es tun.“ Außenminister Rex Tillerson hatte zuvor die Politik der „strategischen Geduld“ für beendet erklärt. Ob die US-Regierung wirklich das Feuer in Asien entfacht, werden wir sehen. Aber erkennbar hält sie die Streichhölzer in der Hand! (Dienstag 4.4. 2017, Handelsblatt Morning Briefing)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Friedensbewegung fordert die Ächtung und das Verbot aller Atomwaffen!

Im Atomwaffensperrvertrag haben sich die Atommächte zur Abrüstung verpflichtet. Im Gegenzug haben die Nicht-Atommächte auf die Beschaffung von Atomwaffen verzichtet.
In der Charta der Vereinten Nationen ist die Vision eine Weltordnung von souveränen, gleichberechtigten, als gleichwertig betrachteten Staaten entworfen, die auf Gewalt verzichten und ihre Probleme im Geist der Zusammenarbeit lösen.
„Gleichberechtigt“ und „Zusammenarbeit der Staaten“. Wir alle wissen: Es gibt die privilegierten Mächte, die Atom-Mächte, die im Sicherheitsrat das Vetorecht haben. Gegen die sind die Vereinten Nationen handlungsunfähig. Ihr Privileg beruht vor allem auf der Existenz der Atomwaffen. Im Atomwaffen-Sperrvertrag von 1968 sollte dieses Dilemma mit der Privilegierung einerseits und zweitrangigen Nationen andererseits aufgelöst werden, und zwar durch die Abschaffung der Atomwaffen. Im Atomwaffen-Sperrvertrag verpflichteten sich die Atommächte zur Abrüstung und die Nicht-Atomwaffen-Besitzer verzichteten auf den Erwerb von Atomwaffen. Dieser Verpflichtung zur Abrüstung  - zur Abschaffung der Atomwaffen und zur allgemeinen Abrüstung – sind die Atomwaffen-Mächte notorisch nicht nachgekommen. Indien und andere Staaten haben das immer wieder eingefordert. Allgemeine Abrüstung wird aber als unrealistisch betrachtet. Und dass die Atommächte, darunter auch die europäischen NATO- Staaten (Großbritannien und Frankreich), hier ihre Verpflichtung nicht einhalten, ist völlig ausgeblendet aus dem kollektiven Bewusstsein.
Ein Weg zur Stärkung der UNO von deutscher Seite aus wäre, das (die Abrüstungsverpflichtung im Atomwaffensperrvertrag)  wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Dazu müssten wir aber politischen Druck machen.
 
Angriff plus Abwehr = Überlegenheit = Kriegsgefahr
ABM-Systeme sind Abwehrraketen gegen ballistische Angriffsraketen. Im ABM- Vertrag von 1972 wurde die Zahl der ABM-Systeme in USA und Russland auf je 100 begrenzt. Dieser Vertrag war eine Grundlage für die sogenannte Entspannungspolitik und die folgende Verringerung der Zahl der Angriffsraketen. Die USA haben im Jahre 2002 den ABM Vertrag gekündigt. Die Ära der Rüstungskontrolle war damit beendet. Im Jahr 2015 werden neue ABM-Raketensysteme in Polen und Rumänien stationiert. Sie sind gegen Russland gerichtet und müssen als Teil einer Überlegenheitsstrategie betrachtet werden. Ein Wettlauf zwischen immer mehr Angriffs- und Abwehrraketen ist zu befürchten. Bei einer militärischen Konfrontation zwischen Russland und USA könnte diejenige Seite im Vorteil sein, die als erste zuschlägt.
Ausführlicher dazu:
Es gab die Phase der Rüstungskontrollverhandlungen, der Begrenzung der Atomwaffen zwischen den USA und der Sowjetunion, später Russland. Grundlage dieser Verhandlungen über die Rüstungskontrolle und die Abrüstung war der Vertrag von 1972 „zur Begrenzung der Abwehrsysteme“. Der Grundgedanke war gemeinsame Sicherheit durch Vereinbarungen und Rüstungsabbau.
Präsident Bush hat diesen ABM-Vertrag 2002 gekündigt und damit die Ära der Rüstungskontrolle beendet. Dies aber ist den Leuten hier nicht klar geworden. Unsere Politiker haben das nicht benannt - entweder sie haben die Bedeutung dieses Schrittes nicht verstanden oder absichtlich totgeschwiegen. Das werfe ich bei jeder Gelegenheit vor allem der SPD, aber auch den Grünen vor. Denn das war ein Tritt in den Hintern für die ganze sozialdemokratische Verhandlungspolitik der 70er und 80er Jahre. Als Bush herging und den ABM-Vertrag einfach cancelte, da hätte man aufschreien müssen und sagen: Wir arbeiten in der NATO so lange nicht mehr mit euch zusammen, bis ihr nicht wieder zurück kehrt zu dieser Politik der Verhandlungen und der gemeinsamen Sicherheit. Die Reichweite und Bedeutung der einseitigen Kündigung des ABM-Vertrages durch die US-Regierung von 2002 ist nicht erkannt oder systematisch verniedlicht und verschwiegen worden.
Jetzt sind wir in der Situation: Die Gefahr eines Atomkrieges ist wieder gewachsen. Ein neuer Rüstungswettlauf durch quantitative und qualitative Aufrüstung droht. Ich habe in dem Manifest bewusst den Begriff „Global Zero“ verwendet, den Herr Ischinger von der Gegenveranstaltung (gemeint ist die Münchner Sicherheitskonferenz) vor ein paar Jahren ins Gespräch gebracht hat, also die Perspektive einer Welt ohne Atomwaffen.
 
Also die Perspektive der Abschaffung der Atomwaffen gehört wieder auf die Tagesordnung, und deutsche Politik könnte sich dieser Forderung anschließen. Denn sie könnte natürlich durch den Abzug der Atomwaffen aus Büchel dazu beitragen. Sie würde viel Unterstützung dafür kriegen durch politische Parteien und die Bevölkerung – nicht nur hierzulande, sondern auch in Holland, Belgien, Italien und so weiter.
Was die deutsche Politik darüber hinaus jederzeit machen könnte, wäre der einseitige Ausstieg aus der sogenannten atomaren Teilhabe. Die Verteidigungsministerin könnte von heute auf morgen sagen: Keine Tornados mehr, die den Atomwaffenabwurf üben! Wir haben zwar diese unsinnigen Tornados, aber wir fliegen nicht mehr damit und wollen sie abziehen. Den Amerikanern müsste deutlich gemacht werden: Wir wollen uns nicht darauf vorbereiten, einen Atomkrieg zu führen. (aus einem Redebeitrag von Thomas Rödl bei der Münchner Friedenskonferenz 2016)

Dumm gelaufen - die Postkarte soll einen Denkanstoß geben. „Dumm gelaufen“ hier ansehen

 


Verbot der Atomwaffen?

In der letzten März-Woche 2017 haben sich rund 130 Staaten für die Abschaffung von Atomwaffen ausgesprochen - während alle Atomwaffen besitzenden Staaten ebenso wie Deutschland der UN-Konferenz fern geblieben waren. Deutschland boykottiert die Verhandlungen über ein Verbot der Atomwaffen.

Tobias Matern schreibt in der Süddeutschen Zeitung, 30.3.2017: "Die Verbotsverfechter, knapp 130 von 193 UN-Staaten, haben eine kritische Masse erreicht: Wenn zwei Drittel der Weltgemeinschaft den Istzustand als inakzeptabel empfinden, kann die andere Seite das nicht mehr ignorieren. (…)

Die Utopisten wissen, dass es keine Abschaffung aller Atomwaffen über Nacht geben wird. Die Verbote von Chemiewaffen und Streubomben haben gezeigt, dass Waffen nicht einfach durch Verträge verschwinden. Aber beide Fälle belegen, dass Akteure, die diese Mordwerkzeuge doch noch benutzen, eine massive internationale Ächtung in ihre Kalkulation einbeziehen müssen. Diese Verbote haben sich zu vorzeigbaren internationalen Normen entwickelt. Das kann das Atomwaffenverbot auch werden“.

http://www.sueddeutsche.de/politik/atomwaffen-utopisten-wissen-dass-es-keine-nukleare-abruestung-ueber-nacht-geben-wird-1.3443190


 

Keine Atomwaffen, Faltblatt: Atomwaffen verschrotten ; (vergriffen, wird so nicht mehr nachproduziert) 

Siehe auch das aktuelle Faltblatt: Kalter Krieg- Heißer Krieg- Abrüsten

 

 

 

Zukunft Sichern - Abrüsten ist eine Initiative der DFG-VK Landesverband Bayern
Grundsatzerklärung der DFG-VK:
"Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen
und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten."